Seite von Yohushua Alfonso Moreno Mendieta
Aufgabe 1
Hallo Emilia,
ich entschuldige mich, weil ich nicht im Unterricht am Mittwoch war. Ich habe eine Präsentation sehr wichtig für mich in der Schule.
Deshalb konnte ich nicht kommen. Ich weiß, der Deutschkurs ist auch wichtig und ich verspreche immer im Unterricht zu sein.
Aufgabe 3
Hausaufgabe 4
- Nebensätze mit „weil“ und „obwohl“
- Regelableitung
Aus Konrads Tagebuch: Reisefieber
Liebes Tagebuch,
ich bin traurig, weil (>) ich in Deutsch eine so schlechte Note habe, obwohl (<) ich so fleißig gelernt habe.
Ich darf mit Oma auf Urlaub nach Österreich fahren, obwohl () ich in Österreich Deutsch sprechen kann. Natürlich bin ich überglücklich, weil (>) ich Maria nun doch wieder sehen kann. Aber ich bin auch nervös, weil (>) ich so schlecht Deutsch spreche. Wir werden viel sprechen, obwohl () wir uns so viel zu erzählen haben.Markiere im Text „weil“ und „obwohl“ und die Pfeile! Ergänze den Regelkasten!
Folgende Wörter passen in die Lücken im Regelkasten…
Gegengrund () – das Subjekt – Ende – Nebensätze- „weil“ drückt einen __ Grund (>) aus, „obwohl“ drückt einen __ Gegengrund (<) aus.
- „weil“ und „obwohl“ – Sätze sind _____ Nebensätze .
- Nach der Konjunktion „weil“ oder „dass“ steht _____ das Subjekt .
- Im Nebensatz steht das Verb immer am ____ Ende. - Aus Konrads Tagebuch: Probleme ohne Ende
Ergänze „weil“ oder „obwohl“!
Liebes Tagebuch!
___ obwohl _____ ich den ganzen Sommer mit Maria Deutsch gesprochen habe, habe ich Probleme im Deutschunterricht, __ weil _____ ich die Grammatik vergessen habe. Meine Mutter ist sehr böse, ___ obwohl _______ ich mich doch so bemühe, ___ weil ____ sie mir nicht glaubt, dass ich wirklich viel Deutsch gesprochen habe.
Außerdem bin ich unglücklich, ___ weil ____ ich Maria vermisse, ___ obwohl _____ sie mir jeden Tag ein SMS schickt! Was soll ich nur machen. - Ich kann ihr nicht helfen, weil ich keine Zeit habe. (Emilia)
Ich kann nicht Ihnen helfen, weil ich schlafen habe
Ich kann nicht Ihnen helfen, weil ich hausaufgabe.
Ich kann nicht Ihnen helfen, weil ich nicht lust habe.
Ich kann nicht Ihnen helfen, wei ich mude bin.
Kommentieren Sie die folgenden Sätze aus dem Song
ie Erde ist …… unsere Pflicht ….
… ein Stück vom Himmel
… ein Platz von Gott
… ein Stuhl im Orbit
… freundlich, warum wir eigentlich nicht?Wir sitzen alle in einem Boot und teilen diese Welt.
Die Erde ist für uns wichtig. Wir müssen die Welt pflegen.
Welcher Text passt zu welchem Bild? Ordnen Sie bitte zu!
a)Seit 1750 ist der Kohlendioxid-Anteil in der Atmosphärenluft um mehr als ein Drittel gestiegen. Dieser Anteil muss dringend gesenkt werden. bild 4
b) Die durchschnittlichen Temperaturen sind in den vergangenen 150 Jahren weltweit um 0,74 Grad gestiegen, was schlimme Folgen hat. bild 2
c) Der Meeresspiegel ist in den vergangenen 100 Jahren um 17 Zentimeter gestiegen. Viele Inseln, wie zum Beispiel Sylt, werden dadurch immer kleiner. BILD 6
d) Durch den steigenden Meeresspiegel drohen an den Küsten große Überschwemmungen. bild 3
e) Das Wetter wird immer extremer. Während in manchen Teilen der Erde mehr Überschwemmungen drohen, breiten sich anderswo die Wüsten aus. bild 5
f) Vermutlich wird es in Zukunft mehr und heftigere tropische Stürme im Nordatlantik geben. bild 1
g) Durch große Trockenheit und mangelnden Regen drohen in vielen Gebieten Wandbrände. bild 9
h) Mit den steigenden Temperaturen kommen viele Tier- und Pflanzenarten nicht zurecht. Sie drohen langsam auszusterben. bild 8
i) Auch die Menschen müssen sich auf die Umweltveränderungen einstellen. Ohne Sonnencreme sollte man nicht in die Sonne gehen. bild 7
Ergänzen Sie die Sätze. Verwenden Sie die Verben in Klammern.
Der Kohlendioxid-Anteil in der Atmosphärenluft um mehr als ein Drittel gestiegen. Dieser Anteil muss dringend gesenkt werden. (senken, steigen)
Die durchschnittlichen Temperaturen wachsen in den vergangenen 150 Jahren weltweit . (wachsen)
Der Meeresspiegel zunehmt in den vergangenen 100 Jahren um 17 Zentimeter (zunehmen).
Durch den steigenden Meeresspiegel drohen an den Küsten große Überschwemmungen. (Waldbrände, Überschwemmungen)
Das Wetter wird immer extremer. (extrem)
Während in manchen Teilen der Erde mehr Überschwemmungen drohen, breiten anderswo die Wüsten aus. (sich ausbreiten, drohen)
Durch große Trockenheit und mangelnden Regen drohen in vielen Gebieten Waldbrände. (Waldbrände, Überschwemmungen)
Mit den steigenden Temperaturen kommen viele Tier- und Pflanzenarten nicht zurecht. Sie drohen langsam aussterben . (aussterben, zurecht kommen)
Auch die Menschen müssen sich auf die Umweltveränderungen einstellen. Ohne Sonnencreme sollte man nicht in die Sonne gehen. ((sich einstellen, gehen sollen
tschüs