Es ist mir klar, dass ihr noch Urlaub habt. Am Montag (31.03.08) arbeiten wir im Unterricht mit den Hausaufgaben 9,10 und 11. Bringt sie bitte mit.
Ich wünsche euch weiterhin schöne Ferien!
Bis bald
Emilia
Es ist mir klar, dass ihr noch Urlaub habt. Am Montag (31.03.08) arbeiten wir im Unterricht mit den Hausaufgaben 9,10 und 11. Bringt sie bitte mit.
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Bis bald
Emilia
Früher war das Ruhrgebiet das wichtigste Industriegebiet Europas. Heute sind die meisten Fabriken, die Stahl produzierten geschlossen. Auch die Bergwerke, in denen Kohle an den Tag gebracht wurde, arbeiten kaum noch. Hier soll man Urlaub machen. Ja! Kommen Sie mit auf die Route der Industriekultur.
Auf der Route der Industriekultur kann man eine Reise durch das Ruhrgebiet machen und über 500 Orte besuchen, die von der industriellen Geschichte der Region erzählen.
Die Region zwischen Dortmund, Essen und Duisburg mit dem Fluß Rhein im Westen wird Ruhrgebiet genannt. In der industriellen Revolution Ende des 19. Jahrhunderts entstand hier das wichtigste Industriegebiet Europas. Der Grund dafür, war die Kohle, die hier in der Erde liegt, und in Bergwerken abgebaut wird. Rund um die Bergwerke wurden ‘Hütten’ gebaut, die Eisen herstellten. Mit der Zeit wurden sie zu großen Stahlwerken.
Heute sind die meisten Fabriken geschlossen. Aber in vielen Städten findet man noch Spuren der Industrie, die man besuchen kann.
Die Route der Industriekultur ist eine Ferienstraße, die den Besucher zu den wichtigsten und attraktivsten Industriedenkmälern im Ruhrgebiet führt.
Die Route führt zu neunzehn Hauptattraktionen, die in der Geschichte der Industrie im Ruhrgebiet besonders wichtig waren. Außerdem gibt es sechs Museen über Technik und Geschichte der Region. Von verschiedenen Punkten aus hat man eine schöne Aussicht über die Städte. In alten Arbeitersiedlungen kann man erfahren, wie die Arbeiter aus den großen Stahlwerken und Bergwerken Anfang des 20. Jahrhunderts lebten. Insgesamt ist die Route 400km lang. Alle Orte kann man mit Auto, Bus und Bahn, aber auch mit dem Fahrrad gut erreichen.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Route_der_Industriekultur
Lesen Sie sich den Text durch, und finden Sie die Informationen zu den folgenden Fragen.
In dieser Lektion werden Sie eine virtuelle Reise durch das Ruhrgebiet machen. In dieser Übung lernen sie wichtiges Vokabular für diese Reise.
Als (1)Bergbau bezeichnet man den (2)Abbau von mineralischen Rohstoffen aus der Erde. Die häufigsten mineralischen (3)Rohstoffe die abgebaut werden sind: (4)Kohle oder (5)Erz . Erze sind Steine, in denen Metalle enthalten sind. Ein (6)Bergwerk ist die (7)Anlage , die man benutzt um die Rohstoffe aus der Erde abzubauen. Früher wurden die Bergwerke häufig auch ‘Zechen’ genannt.(8)Schächte und Stollen werden in das Gebirge gegraben, um die mineralischen Rohstoffe tief aus der Erde zu holen. In der Zeit der Industrialisierung wurde besonders die Kohle sehr wichtig. Sie wird benutzt, um das Metall, das im Erz enthalten ist, bei großer Hitze zu gewinnen. Dieser Prozess findet in einem sogenannten (9)Hochofen statt. Die Fabrik heißt (10)Hütte . Eisen wird heute dann zum Beispiel in modernen (11)Stahlwerken weiterverarbeitet.
http://www.deutschlern.net/aufgabe.php?show=109&lc=619&id=1401
http://www.filmportal-service.de/mm_welle.html
http://www.deutschlern.net/aufgabe.php?lc=1615&show=8&id=4156
Der Roman „Die Welle“ (The Wave) von Morton Rhue erschien im Jahr 1981 in den USA. Das Buch beschreibt die Ereignisse an einer Highschool in einer US-amerikanischen Kleinstadt. Die deutsche Übersetzung trägt den Untertitel: Bericht über einen Unterrichtsversuch, der zu weit ging.
Lesen Sie und setzen Sie den Text wieder zusammen. Markieren Sie immer die richtige Fortsetzung.
Ausgangspunkt des Romans Die Welle ist ein Film über den Nationalsozialismus, den der Geschichtslehrer Ben Ross in seiner Klasse zeigt.
Viele Schüler verstehen nicht, wie die Nazis so viele Menschen überzeugen und begeistern konnten, der Dikatatur zu folgen.
Anderseits sagen die Schüler, dass sich so eine Manipulation der Massen nicht wiederholen könne.
Deshalb führt der Lehrer ein Experiment durch: Die Welle.
Der Roman „Die Welle“ basiert auf einer wahren Begebenheit, die sich im April 1967 in Palo Alto in den USA geschah.
Setzen Sie die Sätze wieder zusammen, indem Sie die Wörter mit der Maus in die richtige Reihenfolge ziehen.
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Die richtige Antwort ist: Als Reaktion auf Aussagen der Schüler, dass der Nationalsozialismus bei ihnen nicht vorkommen könnte, begann der Geschichtslehrer Ron Jones mit Schülern und Lehrern ein Experiment.
Das Buch Die Welle war in den Siebziger Jahren sehr erfolgreich und wird noch immer in vielen Schulen gelesen. In dieser Aufgabe finden Sie verschiedene Meinungen zum Buch.
Lesen Sie die Ausschnitten und erkennen Sie, ob das Buch positiv oder negativ bewertet wird.
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Ein Hase, der Eier bringt? Wo hat man das gesehen? In Deutschland zu Ostern. Hier kannst du lesen, was der Hase mit Eiern zu tun hat.
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Früher brachten verschiedene Tiere die Ostereier. 1Wenn die Menschen früher die Hasenmütter mit ihren Kleinen sahen, wussten sie, dass der Winter vorbei war und der Frühling kam.1 Seit dem Jahr 1600 ist nur noch der Hase als Symbol für Ostern bekannt. Der Hase ist ein altes Zeichen für das Leben. Hasen bekommen im Frühjahr sehr viele Junge, das heißt, sie schenken Leben. 2In den unterschiedlichen Regionen von Deutschland kam der Fuchs, der Hahn, der Storch oder der Kuckuck zu Ostern mit seinen Geschenken.2 Mit der Zeit kamen die Tradition vom Osterhasen und jene von den Eiern zusammen. 3Es gibt noch eine andere Geschichte zum Osterhasen3 Ein Bäcker wollte zu Ostern ein Brot backen, das die Form von einem Lamm, einem jungen Schaf, hatte. 4 Leider konnte der Bäcker nicht sehr gut Tiere machen.4 Sein Lamm hat am Ende jedoch wie ein Hase ausgesehen.
Quelle: www.wissen.de
Noch eine schriftliche Aufgabe:
http://www.deutschlern.net/aufgabe.php?show=588&lc=800&id=301

Der Mail-Müll verursachte 2005 nach Berechnungen der EU-Kommission einen Schaden von 39 Milliarden Euro. Denn Spam führt nicht nur zu mehr Arbeit im EDV Bereich, weil sich Unternehmen technisch und durch mehr Personal gegen Spams wappnen müssen. Er ist auch verantwortlich für massenhafte Zeitverschwendung in Büros und Ausfälle durch infizierte Computer.
Eine gefährliche Spam-Art sind so genannte Phishing-Mails. Damit versuchen Trickbetrüger sich zu bereichern, indem sie sich als „Deutsche Bank“ oder „Postbank“ ausgeben und Empfänger auffordern, ihre Kontonummer und das Passwort für ihr Konto preiszugeben. Auch Viren stellen ein Problem für Sicherheitsprofis dar.
Nach Angaben des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft e.V. kommen die meisten unerwünschten Massen-Mails nach wie vor aus den USA und aus China. Das Problem: Viele Länder engagieren sich nur stiefmütterlich in Sachen Spam-Bekämpfung. Bei Phishing-Attacken kümmere sich die Deutsche Bank mit einer speziellen Task-Force darum, die Angriffe zu unterbinden, meint Michael Lämmer, Pressesprecher der Deutschen Bank. Laut Lämmer seien die Phishing-Attacken aber erfolglos, auch weil man Anfang 2006 einen neuen Sicherheitscheck fürs Online-Banking eingeführt habe: „Durch die indizierte Tan (iTAN) gehen die erfolgreichen Attacken gen Null. Es gibt keinen Fall, in dem einem Kunden definitiv geschadet worden ist.“ Auch die Postbank und die Sparkassen verlassen sich auf die indizierte Tan.
Der E-Mail-Dienst geht das Spam-Problem nicht politisch oder technisch, sondern ökonomisch an: Nur wer bezahlt, darf Massen-Mailings an seine Nutzer schicken. Und die Nutzer können selbst entscheiden, von wem sie Mails empfangen wollen.
GLOSSAR:
verheißungsvoll – Glück versprechend, Erfolg versprechend
anrichten – verursachen
EDV, die – die elektronische Datenverarbeitung; alle Prozesse zur Verarbeitung von Daten
sich gegen etwas wappnen – sich auf etwas (einen Angriff) vorbereiten, rüsten
Ausfall, der – eine Situation, in der etwas nicht mehr funktioniert oder nicht mehr arbeitet
sich bereichern – seinen Besitz, seinen Reichtum auf unmoralische Weise vergrößern
sich als jemand ausgeben – so tun, als ob man jemand ist
preisgeben – verraten
etwas stellt ein Problem dar – etwas ist ein Problem
nach wie vor – immer noch
sich engagieren – sich für etwas einsetzen
stiefmütterlich – mit weniger Aufmerksamkeit, als die Sache verdient
unterbinden – stoppen, unmöglich machen
indizierte Tan, die (iTAN) – Bei Vorgängen wie Überweisungen muss der Benutzer eine Transaktionsnummer (TAN) aus einer Liste eingeben, um den Auftrag zu legitimieren. Beim iTAN-Verfahren kann man diese Nummer nicht mehr frei aus der Liste aussuchen, sondern man muss eine bestimmte TAN eingeben.
gen Null – Richtung Null, gegen Null
sich auf etwas verlassen – auf etwas vertrauen
empfangen – bekommen, erhalten
Fragen zum Text
Was sind Phishing-Mails?
Woher kommen die meisten unerwünschten Massen-Mails?
Jemand, der sich stiefmütterlich um etwas kümmert,…
Arbeitsauftrag
Chatten, E-Mails schreiben oder eine Videokonferenz abhalten – das Internet vernetzt weltweit Menschen miteinander. Auf Internetseiten kann man sich über die verschiedensten Themen informieren und natürlich kann man auch Inhalte ins Netz einstellen, die andere dann für sich nutzen können. Was sich auf den ersten Blick idyllisch anhört, birgt jedoch auch Gefahren. Schreiben Sie die Vor- und Nachteile des Internets auf. Überlegen Sie dann, welche Seite überwiegt.
P.S Bringt bitte die Aufgabe in den Unterricht mit.
Emilia